Da ich mir schon seit längerem von unserer lokalen Community etwas mehr Community-Funktionalitäten wünsche (was wegen Mangel an Entwicklern nicht so recht klappt) und die Idee von Lokalisten in München bereits recht gut fand (obwohl programmier- und layouttechnisch sehr einfach gehalten), habe ich auch die Entwicklungen bei StudiVZ in den letzten Wochen interessiert verfolgt. Erst vor kurzem selbst durch einen Freund aufmerksam geworden, habe ich mich dann gleich angemeldet und auch immer mal wieder reingeschaut (vor allem in die Thailand-Foren). Habe dort auch bereits ein paar nützliche Tipps bekommen und auf Empfehlung von jemandem eine Unterkunft gebucht, insofern hat es sich inzwischen schon mehr ‘gelohnt’ als beispielsweise OpenBC. Durch den rasante Entwicklung der Nutzerzahlen war die Seite allerdings in letzter Zeit so gut wie gar nicht mehr nutzbar. Interessant waren diesbezüglich allerdings nicht nur der Anstieg der Nutzerzahlen, sondern auch was sich (leider nicht ganz) hinter den Kulissen so abspielt. Hier gibt’s eine recht gute Zusammenfassung der Geschehnisse rund um StudiVZ.
Was ich etwas seltsam finde, dass die Gründer trotz der enormen Kapazitätsprobleme permanent mit den ansteigenden Nutzerzahlen prahlen und neue Seiten wie die in Frankreich einbinden, anstatt zu versuchen die aktuellen User bei der Stange zu halten.
Interessant ist unter diesem Gesichtspunkt auch das PennerVZ - hier kann man sich bei häufigem klicken seine Fehlermeldung selbst generieren und die Vermarktung der Seite dient auch noch einem guten Zweck:).
Zumindest eines hat dieses neue Portal im Vergleich zu StudiVZ schon gelernt: durch sperren des Logins für neue User könnte man die Kapazitätsprobleme in Grenzen halten und dafür sorgen dass die Seite auch benutzbar ist.
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One Response to “StudiVZ vs. PennerVZ”
Tja, bei uns spürt man die soziale Komponente noch
Dein Rudi
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